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Veranlagung  14.10.2020

Bitcoin-Investment und Cybereuro

Das US-Zahlungsunternehmen Square hat 4.709 Bitcoins im Ausmaß von 50 Mio. Dollar (etwa 42 Mio. Euro) gekauft.

Der von Twitter-Mitgründer Jack Dorsey geleitete Konzern hat damit fast einen Prozent seiner verfügbaren Vermögenswerte für die Kryptowährung ausgegeben.

'Square ist mit diesem Investment in Bitcoin etwas spät dran. Viele internationale Zentralbanken, darunter die EZB, arbeiten momentan an Plattformen für ihre eigenen Kryptowährungen. Zwar ist Bitcoin weiterhin aus dem Markt nicht wegzudenken, aber neue Konkurrenten, wie beispielsweise ein 'Cybereuro', könnten sich bald negativ auf ihren Wert auswirken', so Börsenexperte Heino Ruland auf Nachfrage von pressetext.

Bereits im Jahr 2018 hat Square auf der mobilen Zahlungsanwendung 'Cash App' Handel mit Bitcoin erlaubt. Im vergangenen Jahr hat der Konzern mit 'Square Crypto' eine Plattform gestartet, die Krypto-Entwickler finanziell unterstützt. Laut Square zahlen sich die Investitionen in digitale Währungen aus: Im August haben sich auf Cash App die Handelserlöse mit Bitcoin im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 600 Prozent auf 875 Mio. Dollar gesteigert. Die Kryptowährung war auch für fast die Hälfte der Square-Umsätze verantwortlich.

'Wir glauben, dass Bitcoin in Zukunft eine allgegenwärtige Währung sein wird. Sie wird momentan immer stärker aufgegriffen. Wir wollen daraus lernen und auf disziplinierte Weise an dem Geschäft teilnehmen', erklärt Amrita Ahuja, CFO bei Square. 2020 ist der Wert von Bitcoin laut 'CNN' gegenüber dem Vorjahr um mehr als 50 Prozent gestiegen. Grund dafür sind vor allem die negativen Auswirkungen der Corona-Krise auf den US-Dollar. Nach dem Kauf durch Square hat sich der Verkaufspreis einer Bitcoin um zwei Prozent auf etwa 10.900 Dollar erhöht.

pte/red

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#Bitcoin #Euro



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