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Veranlagung  01.06.2022 (Archiv)

Euro auf Dollar-Niveau?

Der Euro könnte wegen Putins Angriffskriegs auf die Ukraine mittelfristig erheblich an Wert verlieren und sogar mit dem Dollar gleichziehen. Das ist das Ergebnis der jüngsten Umfrage von MLIV Pulse.

In New York notierte der Euro am Dienstag mit 1,05 Dollar, das ist der beinahe schwächste Kurs seit 2017. Es ist fast zwei Jahrzehnte her, dass der Euro weniger Wert war als der Dollar.

Rund 48 Prozent der Befragten, zu denen auch Ökonomen und Portfoliomanager gehören, prognostizieren einen Verfall des Euro auf 0,95 Dollar, ein deutlich bärischerer Ausblick als bei den Investmentbanken der Wall Street. Europäische Investoren sind noch bärischer. Unter den 150 europäischen Teilnehmern stieg das Votum für Parität beider Währungen auf 66 Prozent, verglichen mit 55 Prozent unter den 201 US-amerikanischen und kanadischen Befragten.

Die Antworten unterstreichen die politischen Kopfschmerzen der Europäischen Zentralbank, da sie versucht, dem aktuellen Preisdruck entgegenzuwirken, ohne den Konjunkturzyklus zu beenden, wobei 40 Prozent der Befragten eine Rezession mehr fürchten als die Inflation. Ein ebenso großer Prozentsatz macht sich Sorgen um eine Stagflation. Wegen des Krieges und der Abhängigkeit vom grenzüberschreitenden Handel steht Europa im Epizentrum der globalen Besorgnis über steigende Preise und ein sich verlangsamendes Wirtschaftswachstum.

Der Euroraum ist im ersten Quartal 2022 nur um 0,2 Prozent gewachsen, da Italien schrumpfte, Frankreich stagnierte und sich die Expansion in Spanien verlangsamte. Die Produktion und die Auftragseingänge sind eingebrochen und das Geschäftsvertrauen schwindet. Unter den Umfrageteilnehmern gibt es keinen Konsens über die Folgen des Streits um das russische Gas. Während 51 Prozent sagen, dass es dem Kreml letztendlich schlechter ergehen würde, nannten 49 Prozent Europa als Hauptverlierer.

Auf die Frage, wie sich die Europäer für eine mögliche Rezession in diesem Jahr positionieren sollten, war die beliebteste Antwort, den Euro zu verkaufen, gefolgt von einem Engagement in Energie über Aktien und Rohstoffe. Dann kamen Long-Bundesanleihen und Bargeld, Gold und der Dollar.

pte/red

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#Währung #Dollar #Euro #Wert #Ukraine #Russland



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